Herzlich Willkommen in meiner MOBILEN MALSCHULE – dem Atelier auf Rädern!

Ich habe sie ins Leben gerufen, weil ich aus eigener Erfahrung weiß, wie glücklich und zufrieden das kreative Tun mit Pinsel und Stift macht. Und das hat nichts mit Perfektion und Können zu tun. Nur schon ein paar Minuten am Tag können so wohltuend sein, und zwar in jedem Alter.

So entstand 2019 die Idee, die Kunst zu den Menschen zu bringen – in Altenheime, Bildungseinrichtungen und Kunstworkshops. Und sie zündete sofort. Seniorinnen und dementiell Erkrankte sind Feuer und Flamme, sich mit Farben auszudrücken und Neues zu lernen. Hochbetagte entdecken das Porträtzeichnen für sich oder die abstrakte Malerei. Und viele Workshopteilnehmer/innen freuen sich über unkonventionelle Porträttechniken in meinen Kursen.

Mein Angebot umfasst
Seniorenmalen
Porträtkurse

Urban Sketching
Einzel- und Gruppenunterricht

und Sie finden alle wichtigen Infos hier.


Kontaktieren Sie mich gern und wir unterhalten uns, was ich für Sie oder für die Bewohner/innen bzw. Teilnehmer/innen Ihrer Einrichtung tun kann.
Beispiele meiner Arbeit finden Sie auch unter der Rubrik “Aus meinen Kursen“.


P.S.
Wenn Sie glauben, kein Talent zum Malen zu haben, kann ich Ihnen versichern, ich bin unfähig einen Blinddarm zu operieren – denn ich habe es nie gelernt. Mit Talent hat beides wenig zu tun. Eher schon mit Interesse und Neugier.

Warum nicht einfach Spaß haben mit Stiften und Farben? Noch nie habe ich gehört “Ich will nicht malen!”. Dafür leider zu oft mit Bedauern „Ich kann das einfach nicht…“. Meistens sagen das Menschen, die noch nie oder irgendwann vor langer Zeit in der Schule gemalt haben. Und denen es dort leider vermiest wurde. Zu mir sagte damals meine Erzieherin: „So malt man keine Vögel!“ Peng. So was sitzt.

In meine Kurse kommen Menschen, die noch nie ein Porträt gemalt haben. Aber sie können einen Stift aufs Papier setzen und Linien zeichnen. Kopf, Augen, Nase, Mund = Porträt! Wer das sein soll? Spielt keine Rolle, es hat Spaß gemacht! Das finde ich toll. Ein paar machen dann weiter und steigen tiefer in das Thema ein. Sie üben, wollen sich verbessern. Das ist auch ein Weg und die Entwicklung bleibt nicht aus, wenn man dranbleibt. Wichtig ist mir aber in jedem Fall, dass es Freude macht. Dafür müssen wir uns mit niemandem vergleichen, denn das erleben wir in uns drin.